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Summary of Summer Family Camp, August 2002

 

Freitag, 2. August 2002, morgens

E. Stegen

Text: Offenbarung 1,1-3

 

In unserem Text handelt es sich um die Offenbarung Jesu Christi. Es ist keine menschliche Offenbarung. Gott richtet diese Offenbarung an seine Knechte. Als Johannes die Stimme hörte die zu ihm sprach, musste er sich umdrehen um zu sehen wer zu ihm spricht. Hast Du Dein Leben schon auf Gott ausgerichtet und bist umgekehrt ? Vielleicht gelingt Dein Leben deshalb nicht, weil Du Deine Wünsche und Dein Leben nicht auf Gott ausrichtest. „Umkehr" war die Botschaft der Propheten, Johannes des Täufers und des Herrn Jesus selbst.

Die Gemeinden Gottes wurden mit goldenen Leuchtern verglichen, einem edlen Metall. Die Gemeinde Gottes ist der wertvollste Besitz Gottes in dieser Welt. Für sie gab Jesus sein eigenes Leben. Ein Leuchter erhöht den Kerzenschein, sodass der Raum stärker erhellt wird. Ist das auch das Zeugnis deines Lebens ? „Mitten" unter den Leuchtern war einer dem Menschensohn gleich. Jesus, er soll der Mittelpunkt unserer Gemeinden und unseres Lebens sein, von dort werden sich die Dinge klären.

Johannes erkannte Jesus zunächst in einem langen Gewand, ihm begegnete Jesus als der reinigende, heiligende und züchtigende Herr. Ist es dieser Jesus, der in deinem Leben regiert ?

 

 

Freitag, 2. August 2002, abends

E. Stegen

Text: Offenbarung 1,1 + 15

Die Füße Jesu waren wie glühendes Erz. Diese Beschreibung zeigt das Gericht gegen die Sünde, hierin ist die Autorität Jesu zu erkennen, der durch seine Gemeinde wandelt.

Heute reden viele Menschen von der Liebe, doch warum wird so wenig Liebe praktiziert ? Als Gott davon sprach, dass er die Welt liebte, bedeutete dies, dass er seinen einzigen Sohn opferte. Wo Menschen von Liebe reden ist es häufig nicht mehr, als ein frommes Wortenspiel. Jesus beweist seine Liebe darin, dass er mit Füßen wie von glühendem Erz durch seine Gemeinde wandelt. In Hebr. 12 ist zu lesen, dass Gott den züchtigt, den er liebt. Wer die Züchtigung Gottes nicht kennt, der muss sich fragen ob er Gottes Kind ist. Die Gemeinde die sich nicht von Sünde trennt, kann nicht Gemeinde Gottes sein. Unbereinigte Sünde bleibt ein Einfallstor für den Satan. Johannes hörte die Stimme Jesu wie das Rauschen vieler Wasser. Seine Stimme hat die höchste Autorität. Gesegnet ist der Mensch, der auf diese Stimme heute hört und sich bekehrt.

Gott selbst bekannte, „dies ist mein lieber Sohn, den sollt ihr hören". Es ist also Gottes Gebot, dass wir auf die Stimme seines Sohnes hören. Offb. 1,20 - Gott bezeichnet die Leiter der Gemeinden als Sterne. Stelle dich nicht dieser Welt gleich, sondern sei ein Instrument, wodurch Gott zu den Menschen spricht.

 

 

 

 

 

Samstag, 3. August 2002, morgens

E. Stegen

Text: Offenbarung 2,1

 

Jesus selbst ist Autor der verschiedenen Briefe an die Gemeinden Gottes. Auf die einzelnen Gemeinden treffen folgende Merkmale zu:

Ephesus – erkaltete Liebe

Smyrna – die leidende Gemeinde

Pergamus - die weltliche Gemeinde

Thyatira - die Gemeinde, die Sünde duldet

Sardes - die tote Gemeinde

Philadelphia - die treue Gemeinde

Laodizea - die laue Gemeinde

Keine andere Gemeinde hatte ein reicheres geistliches Erbe als Ephesus.

  1. Aquilla und Priscilla brachten ihnen das Evangelium (Apg 18,19).
  2. Apollos, der redegewandt kam dazu und wirkte in Ephesus.
  3. Paulus kam am Ende seiner 2. Missionsreise nach Ephesus.
  4. Auf seiner 3. Missionreise begann Paulus seinen Dienst in Ephesus. Er blieb 3 Jahre lang vor Ort.

Paulus wollte nicht nur Frucht, sondern bleibende Frucht.

Ephesus war die Muttergemeinde vieler kleiner Gemeinden. Tychikus und Onesiphorus arbeiteten auch als Mitarbeiter in Ephesus. Johannes der Apostel hat wahrscheinlich seine 3 Briefe in Ephesus geschrieben.

Die ganze Provinz Asien (Gebiet der heutigen Türkei) wurde von der Botschaft der Paulus erschüttert, der seine Autorität bis zum Lebensende behielt.

In Ephesus fand auch der Kampf der 7 Söhne des Kephas mit dem Geist des Besessenen statt. Sie mussten nackt fliehen.

In Ephesus wurden auch Zaubereigegenstände die die Menschen nach ihrer Bekehrung brachten verbrannt.

Ephesus war auch das Zentrum der Anbetung der Göttin Diana. Aus aller Welt reisten Menschen an, um Diana anzubeten. Tausende von Priestern und Tempelprostituierte arbeiteten in ihren Tempel. Ein Philosoph sagte einmal über diese Stadt: "Niemand kann an Ephesus denken, ohne über ihre Unmoral zu weinen".

Die Gemeinde in Ephesus funktionierte wie eine Maschine, doch die Liebe erkaltete in ihr. Wenn Jesus einen Brief an dich persönlich schreiben würde, was stünde darin?

 

 

 

Samstag, 3. August 2002, abends

E. Stegen

Text: Offenbarung 2, 2 – 7

 

Gott beginnt seinen Brief mit dem Ausdruck „Ich weiss". Die verwendete Formulierung beschreibt ein vollkommenes Wissen. Vor Gott ist nichts verborgen. Auch die Samariterin bezeugte nach dem Gespräch mit Jesus – „Er hat mir alles gesagt". Ephesus war eine fleißige Gemeinde. Es wird ein Ausdruck gebraucht der einen Menschen beschreibt der sich bis an seine Grenze einsetzt. Die Gemeinde in Ephesus waren keine Zuschauer in der geistlichen Arbeit. Wie viele Menschen kommentieren heute nur, ohne selbst im Werk Gottes mitzuarbeiten. Sie gebrauchen ihren Besitz nur für sich selbst, haben kein Herz für Gottes Arbeit. Ephesus war standhaft in schweren Stunden. Paulus selbst sagte einmal, ich weiß was es heißt mit viel oder wenig zu leben. Männer Gottes sind nicht um ihr eigenes Wohlergehen besorgt, sie wollen Gott treu bleiben bis in den Tod. Gott lobt auch, dass in Ephesus Gemeindezucht noch praktiziert wurde. Die Gemeinde hasste die Lehre der Nikolaiten. So sollen wir göttliches lieben und ungöttliches hassen. Vielleicht würden wir die Apostel verfolgen, wenn wir in ihrer Zeit gelebt hätten.

Eines habe ich wider dich – die Gemeinde die die richtige Lehre hatte, sie hat die erste Liebe verlassen. Das geistliche Leben hat die göttlichen Elemente verloren. Joh. 14,15 – wer mich liebt, der hält meine Gebote. Die göttliche Liebe hasst die Sünde, „Liebe zur Welt ist Feindschaft mit Gott" (Jakobus 4,4).

Ephesus hat die erste Liebe verloren, wie in Jeremia 2,2 beschrieben. Es gab eine Zeit, da war Dir nichts zu schwer oder zuviel um es für Jesus zu tun. Er erfüllte Dein Herz, deine Träume und Gedanken. Gott prüfte auch Abraham, ob er noch die erste Liebe in sich habe und bereit wäre seinen Sohn zu opfern, dadurch wurde er zum Vater der Gläubigen.

Wo ein Mensch den ersten Platz in unserem Leben einnimmt, den Platz der nur Gott zusteht, da sind wir zu Götzendienern geworden. „Denke daran, wovon Du gefallen bist", Du bist nicht mehr da, wo Gott Dich haben will. Wenn wir ungehorsam sind, gibt es keine Zukunft für uns, deshalb bekehre Dich, denn du bist gefallen.

 

 

Sonntag, 4. August 2002, morgens

E. Stegen

Text: Offenbarung 2, 7

Verlobung von Andreas und Naemi (Schweiz)

Das Reden des Geistes Gottes in unser Leben ist von größter Wichtigkeit. Jesus selbst sagt, die Sünde wider den Heiligen Geist könne nicht vergeben werden. Das was Du heute tust, wo Du arbeitest, was Du redest und wie Du dich verhältst – geschieht das im Gehorsam dem Geiste Gottes gegenüber ? Achte auf das, was Gott Dir sagt, denn wenn Du das vergisst, kann Dein Leben zu Grunde gehen.

Saul war dem Reden des Geistes ungehorsam, als er die Amalekiter nicht tötete. Als ihn der Prophet Samuel dann überführte, da verteidigte und rechtfertigte Saul sich, statt sich zu beugen und um Vergebung zu bitten. Saul wurde groß in seinen Augen, und konnte nicht mehr der Stimme Gottes gehorchen. Rebellion und Ungehorsam gegenüber Gott sind Zaubereisünden. In der Christenheit sieht es heute so aus, weil viele verzaubert sind. Obwohl die Bibel viele Dinge klar anspricht, achten Christen nicht darauf und hören lieber was Menschen sagen. In 2. Kor. 10,5 heißt es sogar, dass wir unsere Gedanken im Gehorsam Christi gefangen nehmen sollen. Lieb zu Gott drückt sich dadurch aus, dass ich nicht tue was ich will, sondern was Gott will.

Dem Gotteskind wird es zur Freude, die eigenen Wege zu verlassen und Gottes Wege zu gehen. Wir sollen deshalb lernen Gott gegenüber immer gehorsam zu sein.

 

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